Gartengrill

grill kaufen

Worauf ist beim Kauf eines Grills für den Garten zu achten?
Es gibt unterschiedliche Grillarten:
Elektrogrill, Gasgrill, Holkohlegrill.
Für welchen Typ man sich entscheidet, hängt von Faktoren ab, wie: Existiert im Garten Elektroanschluss, will man mit Gas umgehen oder auf herkömmliche Art die Holzkohle nutzen? Verschiedene Anbieter haben auch eine Auswahl verschiedener Geräte in allen Preisklassen.
Die Frage stellt sich jedem Nutzer: Wie oft wird der Grill genutzt? Grillt man nur für sich selbst oder lädt man im Jahr mehrmals zum Grillfest für eine größere Familie und einem größeren Freundeskreis ein? Je mehr Grillgut benötigt wird, um so mehr Grillrostfläche wird benötigt, da kommt man mit einem kleinen Rundgrill aus dem Baumarkt nicht weit.
Es ist ja auch damit eine Zeitfrage, dass man die Gäste zügig mit dem Gegrillten bedienen kann. Der Geschmack ist ebenfalls unterschiedlich. Als Single im Garten kann man mit einem Elektrogrill schnell eine Mahlzeit herstellen. Kenner von Grillgut über Holzkohle mögen diese Variante nicht missen.
Worauf ist beim Kauf eines Grills für den Garten zu achten?

Elektrogrill:
Ein guter Elektrogrill besteht aus Heizspirale, Auffangschale außerhalb der Grillkammer, Temperaturregler und Deckel. Griffe, die bei Anwendung des Grills nicht heiß werden,
dienen der Sicherheit und des Transportes.Ein Edelstahlrost ist nicht nur leicht zu reinigen sondern auch der bessere Temperaturleiter.

Gasgrill:
Gute Gasgrills haben Brenner, die eine stufenlose Temperaturregelung ermöglichen.
Die Brenner sollten aus Edelstahl bestehen.
Gasgrill mit Lavasteinen besser meiden, da die Temperaturverteilung ungleichmäßig ist und nehmen außerdem das herabtropfende Fett auf.
Man achte auf jeden Fall auf eine Abdeckung der Brenner als Schutz gegen das tropfende Fett.

Holzkohlegrill:
Er sollte in sich stabil sein und auf einer ebenen, festen Fläche im Garten seinen Platz haben.
Einfache, billige Grills haben meist eine einfache Bauweise, die nach gewisser Zeit in der Stabilität der Standbeine nachlassen. Verschraubungen sollten dauerhaft fest sitzen.
Ein paar Euro mehr ausgegeben und dafür einen Grill mit Rädern, einer Ablage für Grillbesteck, einer extra Grillrostauflage machen sich bezahlt.
Grillrost aus Gusseisen oder Edelstahl haben Qualität und halten auf Dauer.
Verchromte Grillroste lassen sich unkompliziert reinigen.
Ein empfehlenswerter Grill ist der, der vom verarbeiteten Material Stabilität aufweist, sich leicht reinigen lässt, Ersatzteilbeschaffung über einen erreichbaren Händler problemlos ist und die Aufbau- und Bedienungsanleitung keine Probleme bereitet.

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Die Gartenterrasse selber bauen

Eine Terrasse verleiht jedem Garten den gewissen Chic. Allerdings verlangen Fachfirmen hohe Preise für ihre Arbeit. Dabei kann jeder fortgeschrittene Handwerker, der ein wenig Geschick mitbringt, eine Terrasse selber bauen.

Zuerst sollte man sich Gedanken machen, aus welchem Material die Terrasse bestehen soll. Besonders beliebt ist Holz. Es ist leicht zu verarbeiten, bei guter Pflege lange haltbar und auch für den Hobbyheimwerker leicht zu handhaben. Besonders beliebt sind Tropenhölzer wie Teak. Ist dieses jedoch illegal gerodet, wir der Regenwald aktiv geschädigt. Als (günstige) Alternative bieten sich heimische Hölzer wie Douglasie oder Lärche an.

Beachten Sie: Eine gute Planung ist die halbe Arbeit. Nehmen Sie sich also Zeit! Messen Sie genau aus, wie groß die Terrasse werden soll. Eine detaillierte Skizze ermöglicht Ihnen einen genauen Überblick auch während der Bauarbeiten. Außerdem lässt sich mit guter Planung bares Geld sparen, da von vornherein klar ist, wie viel Material benötigt wird.

Zuerst ist wichtig den Untergrund für die Trägerkonstruktion vorzubereiten. Wenn Sie eine Holzterrasse bauen, sollte die Trägerkonstruktion aus Betonsteinen auf kleinen Fundamenten bestehen, auf denen das Holz aufliegt. So kann es sich bei Regen und Sonne bewegen.
Auf die Trägerkonstruktion können die hölzernen Querbalken aufgelegt werden. Deren exakte Ausrichtung ist essenziell, da die Dielen im nächsten Arbeitsschritt auf diese aufgeschraubt werden. Wenn hier Arbeitsfehler geschehen, hat dies Einfluss auf die Langlebigkeit und Stabilität der Terrasse.
Die Dielen werden nun mit speziellen Holzschrauben befestigt. Der Bohrer sollte dabei einen Millimeter größer sein, als die Schrauben. So kann sich das Holz noch bewegen und Spannungen im Holz werden vermieden.

Der Terrassenbau ist für einen Laien nicht zu empfehlen. Notfalls sollte man sich Rat und Hilfe von einem Profi holen. Dies reduziert unnötigen Stress. Außerdem können bereits vermeintliche Kleinigkeiten, wie z.B. das Platzieren von Holz direkt an der Hauswand auf Kosten der Stabilität und Langlebigkeit gehen. An dem Übergang von Holz zu Hauswand sammelt sich viel Feuchtigkeit, welche das Holz schnell morsch werden lässt. Mit professioneller Hilfe ersparen Sie sich im Zweifelsfall also nicht nur Stress, sondern auch noch bares Geld.

Gartenmöbel – gemütlich und stilvoll

Wenn die schönste Zeit des Jahres anbricht, wird der Garten auf Vordermann gebracht. Schöne Terrassenmöbel gehören einfach zu einem perfekten Sommer dazu. Es gibt viele unterschiedliche Modelle, die Vor- und Nachteile mit sich bringen. Was aber das Wichtigste ist: Terrassenmöbel müssen zum eigenen Geschmack passen.

Terrassenmöbel aus Kunststoff
Sehr robust sind Terrassenmöbel aus Kunststoff. Kombiniert mit gepolsterten Auflagen sind sie nicht nur bequem, sondern auch stilvoll. Bei den Farbkombinationen sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt, denn Auflagen gibt es in fast allen Designs und Farben. Kunstoff-Terrassenmöbel gibt es ebenso in diversen Farben, zum Beispiel in grün, blau, braun, schwarz oder weiß. Der Vorteil: Sie sind extrem wetterbeständig, strapazierfähig und günstig.

Terrassenmöbel aus Holz
Wer es etwas hochwertiger mag, sollte sich für Terrassenmöbel aus Holz entscheiden. Es gibt sie in unterschiedlichen Holzarten und somit auch Preiskategorien. Dunkles Holz liegt derzeit sehr im Trend, beliebt sind aber auch Möbel aus unlackiertem Holz. Diese Möbel sind allerdings wetteranfällig und sollten wetterfest untergestellt werden. Teakholz ist zeitlos und oft mit Stahl oder Eisen kombiniert.

Terrassenmöbel aus Metall
Eine ebenfalls strapazierfähige und kostengünstige Variante sind Möbel aus Metall. Auch diese lassen sich schön mit bunten, gepolsterten Auflagen bestücken und wirken modern.

Rattanmöbel
Rattanterrassenmöbel gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Vor allem Couchlandschaften, Sonnenliegen und Liegeinseln sind weit verbreitet und beliebt. Es gibt zwei unterschiedliche Ausführungen bei Rattanmöbeln: Rattanimitationen wie Polyrattan sind wetterbeständig und können so manchen Regenguss vertragen. Das Material ist robust und strapazierfähig. Möbel aus Rattan hingegen werden nicht lange Freude bereiten, wenn sie ständig ungeschützt auf der Terrasse stehen. Denn Rattanmöbel sind eigentlich keine Gartenmöbel, werden aber oft für solche gehalten.

Bei allen Terrassenmöbeln gilt, auch wenn sie als noch so strapazierfähig angepriesen werden: Die Möbel sollten über den Winter trocken eingelagert oder zumindest abgedeckt werden, damit sie lange schön bleiben. Holzmöbel sollten zudem regelmäßig mit Holzschutzölen gepflegt werden.

Die richtige Wahl bei Gartenmöbeln aus Rattan

gartenmöbel rattan

Die perfekten Gartenmöbel sollen bequem sein, dem Auge gefallen und möglichst jedem Wetter trotzen, um nicht unnötigen Aufwand bei plötzlichem Wechsel der Witterungsverhältnisse zu verursachen.
Von Gartenliebhabern werden besonders Gartenmöbel aus Rattan gerne gewählt, da sie sich aufgrund ihrer natürlichen Färbungen wunderbar ins Gesamtbild des Gartenarrangements einpassen und doch elegante, auffällige Akzente zu setzen vermögen. Zudem lässt sich Rattan in vielfältige Formen bringen, sodass sich für jeden Geschmack der passende, bequeme Stuhl findet.

Doch wenn es um die Wetterbeständigkeit von Rattan geht, gilt es, einiges zu beachten. Denn tatsächlich wird der Begriff des Rattanmöbels heutzutage nicht nur für Gartenmöbel aus Naturrattan verwendet, sondern umfasst ebenso Möbel aus Polyrattan. Während aber natürliches Rattan, auch Peddigrohr genannt, aus den Fasern der Rattanpalme hergestellt wird, besteht Polyrattan aus Kunststofffasern und ist allein im Aussehen und der gewobenen Verarbeitung dem natürlichen Material Rattan nachempfunden.

Wenn Wetterfestigkeit Priorität hat

Gartenmöbel aus Naturrattan bieten natürlich den Vorteil, dass sie nicht dazu beitragen, die Masse an Kunststoff, die den Planeten Erde belastet, zu vergrößern, eben weil sie aus einem nachwachsenden, natürlichen Rohstoff hergestellt werden. Um ihre Wetterfestigkeit jedoch ist es nicht allzu gut bestellt, denn selbst nach Behandlung mit Schutzmitteln setzen Regen und Wind dem Material stark zu. So führt das Versäumnis, Gartenmöbel aus natürlichem Rattan bei widriger Witterung in trockenen Räumen aufzubewahren, im Laufe der Zeit zum Quellen und Modern des Materials, um ihm so ein unschönes Aussehen zu verleihen und die Fasern unstabil werden zu lassen.

Polyrattan dagegen ist ökologisch zwar als bedenklich zu betrachten, trotzt dem Wetter jedoch um einiges erfolgreicher, solange beim Kauf der Möbel auf Qualität geachtet wird. Denn während Qualitätsware vor dem Verkauf Beanspruchungstests zu bestehen hat, um die Widerstandsfähigkeit gegen Wind, Wetter und Sonneneinstrahlung zu garantieren, durchläuft Billigware keine Tests dieser Art. Dies führt dazu, dass billige Gartenmöbel aus Polyrattan zumeist aus Kunststofffasern bestehen, die Regen und Sonnenlicht keineswegs zuverlässig trotzen, sondern vielmehr Gefahr laufen, durch den Regen brüchig zu werden oder gar in der Hitze der Sonne zu schmelzen.
Dabei bleibt zu beachten, dass auch Markenware, die aus Polyrattan besteht, pfleglich behandelt werden und mindestens zur Winterzeit in trockenen Innenräumen Schutz finden sollte.

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Integration einer Sonnenliege in den Garten

sonnenliege

Der Frühling und der Sommer sind auf dem Vormarsch und Sie wollen endlich auch einmal die Sonne auf einer Sonnenliege in Ihrem Garten genießen? Doch wie integriert man eine Sonnenliege in seinen Garten? Gibt es irgendetwas zu beachten?

Wenn Sie sich diese Fragen stellen, brauchen Sie sich keine Sorgen machen, denn eine Sonnenliege in seinem Garten zu integrieren ist nicht schwer, wenn man einige wichtige Details beachtet. Zuerst sollte man sich über den Platz für die Sonnenliege Gedanken machen.

Der perfekte Ort für eine Sonnenliege im Garten

Wo wollen Sie die Sonnenliege in Ihrem Garten aufbauen? Dies ist von mehreren Faktoren abhängig. Haben Sie etwa einen Lieblingsort im Garten an dem Sie sich gerne der Sonne hingeben? Dann sollten Sie sich diesen Ort auf jeden Fall vormerken.
Dann spielt eine wichtige Rolle, zu welcher Tageszeit Sie sich gerne sonnen möchten. Sind Sie zeitlich flexibel oder auf bestimmte Uhrzeiten festgelegt. So sollten Sie im Vorfeld überprüfen, ob zu Ihrer favorisierten Uhrzeit auch an Ihrem ausgewählten Ort die Sonne ausreichend scheint. Denn wofür benötigt man eine Sonnenliege, wenn man Sie nicht benutzen kann.

Welche Sonnenliege passt in meinen Garten?

Sie haben den perfekten Ort für Ihre Sonnenliege gefunden? Dann kommt es jetzt darauf an, die passende Liege auszuwählen. Diese sollte zu Ihnen und Ihrem Garten passen.
Farblich sollte Sie harmonisch mit dem Gartenumfeld zusammenpassen. Denn nichts ist schlimmer, als eine Sonnenliege, welche durch falsche oder zu grelle Farben, das Gesamtbild eines schönen Garten zerstört. Auch sollte das gewählte Material der Sonnenliege zu Ihrem Garten und Ihrer Gartengarnitur passen. Haben Sie Dekorationen aus Holz im Garten oder eine Holzgarnitur mit Gartentisch und Gartenstühlen, dann sollten Sie auch die Sonnenliege passend aus Holz auswählen. Vermeiden Sie Stilbrüche und mischen verschiedene Materialen zusammen. So kann eine Sonnenliege aus Metall mit einer Gartengarnitur aus Plastik, die gesamte Harmonie Ihres Gartens zerstören.

Beachten Sie diese kleinen Tipps, steht Ihrem Gartenglück nichts im Weg.

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Grillen im eigenen Garten und worauf es ankommt

grillen garten

Auch wenn der Sommer noch so schön ist, führt das Grillen im eigenen Garten nicht selten zu Streitigkeiten unter Nachbarn oder immerhin besteht oft Uneinigkeit darüber, wie häufig und auf welche Weise man grillen darf.

Was viele vergessen

Gemütliche Grillabende finden in der Regel draußen statt und in Verbindung mit mehreren Gästen kommt es öfters zur Lärmbelästigung. Ein Aspekt, der von vielen in Verbindung mit dem Grillen vernachlässigt wird. Der Lärm fällt unter die landesrechtlichen Immissionsschutzgesetze und auch das Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG). Verstößt man bei einer Gartenfeier mit Grillen gegen die Vorschriften, dann begeht man eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einem Bußgeld rechnen. Im Grunde gilt: Jeder darf in seinem Garten tun und lassen, was er will, außer er beeinträchtigt dadurch andere. Das kann entweder durch Lärm geschehen, aber auch durch Hitze, Rauch und Ruß.

Was sagen die Gerichte dazu?

Viele Gerichtsurteile, die in den letzten Jahren getroffen wurden, weichen voneinander ab. Daraus resultierend können nur annähernde Richtwerte und Empfehlungen genannt werden, die eine Einzelfallentscheidung nicht ersetzen können. Alle Gerichte stellen zunächst klar, dass die Rücksichtnahme auf die Nachbarn das oberste Gebot ist. Gemäß dem LG Aachen darf man zweimal im Monat im eigenen Garten grillen, vorausgesetzt man grillt in dem Bereich, der am weitesten von allen Nachbarn entfernt ist. Das Bayerische Oberste Landesgericht stellte klar, dass man auf Holzkohle bis zu fünfmal im Jahr und im eigenen Garten grillen könne.

Wie Sie Probleme vermeiden

Neben dem Umstieg auf einen Elektrogrill, lohnt es sich immer ein gutes Nachbarschaftsverhältnis zu pflegen. Denn hier gilt die Regel: Kein Kläger, kein Richter. Tolerante Nachbarn drücken in dem Fall dann auch mal bereitwillig ein Auge zu oder suchen im gegebenen Fall rechtzeitig das Gespräch. Generell müssen Sie nur zwei goldene Regeln beachten: Nehmen Sie Rücksicht auf Ihre Nachbarn und überprüfen Sie ob eine Beeinträchtigung durch das eigene Grillen vorliegt.

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Neues Outfit für Ihre Terrasse

terrasse wetterfest

Sie bekommen Ihre Terrasse nicht mehr richtig sauber? Der Boden lässt sich mit einem Hochdruckreiniger nicht mehr reinigen? Dann sollten Sie anfangen, Ihre Terrasse wetterfest zu machen.

Als Erstes beginnen Sie mit dem Terrassenboden. Der Belag auf Ihrer Terrasse sollte einiges aushalten können und ist deshalb sorgfältig auszuwählen. Dieser Belag sollte nicht nur für Sie gut aussehen, sondern auch witterungsbeständig und frostbeständig sein. Es gibt viele Angebote, welche sich in den letzten Jahren enorm weiter entwickelt haben. Mittlerweile können Kunden zwischen etlichen Natursteinen – wie Marmor, Sandstein, Schiefer, härterem Porphyr, Quarzit und Andesit auswählen. Die Wahl darf aber auch gerne auf Basalt- oder Granitplatten fallen. Auch Betonsteine gibt es in täuschend echten Nachbildungen aus Naturstein. Beim Verlegen des Belages muss vor allem auf den richtigen Wasserabfluss geachtet werden. Dabei ist eine leichte Neigung der Terrasse ratsam.
Oftmals sind Verkäufer froh, Ihnen irgendeinen Naturstein als frostsicher zu verkaufen. Achten Sie deshalb auf eine raue Oberfläche. Diese dient auch zu Frostzeiten einen Schutz gegen ungewolltes Ausrutschen. Streusalz ist in der Winterzeit nicht zu empfehlen, da diese oftmals den Naturstein beschädigen. Die darin enthaltenen Säuren zerstören im Laufe der Jahre den Stein.
Der ideale Stein für die Terrasse ist der Quarzit. Durch seine beständige Oberfläche ist er robust gegen äußere Einwirkungen, bietet Komfort beim Barfußlaufen und ist ein sogenannter ‘Mercedes’ unter den Sandsteinen.
Entscheiden Sie sich für eine Terrasse aus Holz, so wählen Sie hierbei kesseldruckimprägniertes Holz mit dem gültigen FSC-Zeichen.

Bei den Möbeln gibt es den allgemeinen Klassiker – Kunststoff. Dieser ist in allen Farben und Formen erhältlich und auch gerne auch preiswert einzukaufen. Kunststoff hat nur wenig Probleme mit den verschiedensten Formen des Wetter und ist sehr pflegeleicht. Garten-Rattan-Möbel sind nicht aus echtem Rattan, sondern aus Polyrattan (Polyethylen) und gehören demnach auch zu den Kunststoffmöbeln. Gusseiserne Möbel sind ebenso gut geeignet, jedoch liegen diese preislich eher in der höheren Preisliga. Zuletzt eignen sich Aluminiummöbel, da diese von Natur aus beständig gegen jedes Wetter sind. Der Vorteil hierbei ist zudem die Leichtigkeit dieses Materials, sodass diese wahlweise an jeden Ort problemlos gestellt werden können.

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Sandkasten – selbstgebaut ist super

Wenn Sie Ihren Kindern eine Freude machen möchten, dann bauen Sie doch einen Sandkasten.
Der Bau ist einfach, man benötigt nur wenige Materialien.

Wenn Sie von einer Sandkastengröße von 2 Meter mal 2 Meter ausgehen, benötigen Sie folgende Materialien:
1. 1 Schubkarre voll Kies
2. 250 bis 300 Kilo Spielsand
3. eine mind. 2 x 2 m große und wasserdurchlässige Folie
4. vier Bretter a 2 cm dick, 2 Meter lang und 30 cm breit für Außenkonstruktion
5. vier Holzbretter á 2 cm dick, 164 cm lang und 30 cm breit für Innenkonstruktion
6. 4 geschliffene und abgerundete Sitzbretter je 2 cm dick, 182 cm lang, und 20 cm breit
7. Werkzeuge wie Schraubenzieher und Akkuschrauber Schrauben, Nägel oder Tacker

Standortwahl

Sie sollten sich einen passenden Platz für den Sandkasten auswählen, er sollte nicht in der prallen Sonne liegen und genug von Pflanzen entfernt sein, an denen Kinder sich verletzen können.

Vorgehensweise

Nun heben Sie ein 2,20 x 2,20 Meter großes Loch aus, welches ungefähr halb so tief sein sollte, wie die vorhandenen Bretter breit sind, was in unserem Fall 15 cm wären.
Befüllen Sie das Loch mit Kies, damit das Wasser gut abfließen kann.

Beginnen Sie jetzt mit der inneren Holzkonstruktion und verschrauben Sie die Bretter zu einem Quadrat.
Jetzt nageln bzw. tackern Sie die Folie an der Innenseiten der Holzkonstruktion fest.

Durch die Folie kann das Wasser durchsickern, es wird aber verhindert , dass Unkraut, Insekten oder oder andere Tiere von unten in den Sand kommen.

Wenn Sie die Innenkonstruktion in das ausgehobene Loch gestellt haben, verfahren Sie mit den Außenbrettern ebenfalls so.
Messen Sie den Abstand zwischen dem innen liegenden und dem äußerem Holzrahmen aus, sodass die 20 cm breiten Bretter zum Sitzen genau den Abstand zwischen beiden schließen.
Es ist ratsam, dass die Sitzbank so verschraubt wird bzw. so vernagelt wird, dass die Schrauben bzw. Nägel im Holz versenkt werden.
Bohren Sie wenige mm tiefere Löcher in das Holz, dass sodass die Schraubenköpfe und Nagelköpfe nicht mehr herausstehen können, um zu verhindern, dass sich die Kinder daran verletzen.

Um die Arbeiten abzuschließen, befüllen Sie den Kasten nun mit dem Sand. Bitte füllen Sie die Lücke zwischen dem Erdreich und Außenwand ebenfalls.

Was benötigt man zum Grillen im eigenen Garten ?

Die Sonne scheint und es ist warm? Sie möchten in Ihrem eigenen Garten grillen? Wissen aber nicht was Sie alles benötigen?

Dann machen Sie sich keine Sorgen, denn es ist nicht schwer, im eigenen Garten zu grillen. Und man benötigt weniger als man denkt. Das Wichtigste was Sie zum Grillen im eigenen Garten benötigen ist ein Grill.

Der Grill

Der Grill ist Hauptvoraussetzung um im eigenen Garten zu grillen. Doch was für einen Grill benötigen Sie? Da haben Sie die Auswahl zwischen drei verschiedenen Grillarten. Zum einen den Elektrogrill, welcher nur an das Stromnetz geschlossen werden muss, um einsatzbereit zu sein. Zum anderen den Gasgrill, welcher durch eine Gasflasche betrieben wird und auch sofort einsatzbereit ist. Und zu guter Letzt den Kohlegrill, welcher Holz- oder Steinkohle zum Heizen benötigt. Für welchen dieser drei Grillarten Sie sich entscheiden, ist Ihre ganz persönliche Sache, meistens ist es eine Philosophiefrage.

Das Grillzubehör

Haben Sie sich für einen Grill entschieden? Dann benötigen Sie nun das entsprechende Grillzubehör. Für einen Elektrogrill benötigen Sie wohlmöglich ein Verlängerungskabel und eine entsprechende Steckdose, um diesen an das Stromnetz anzuschließen. Für den Gasgrill benötigen Sie eine entsprechend große Gasflasche, um diesen zu betreiben.
Für den Kohlegrill benötigen Sie noch Holz- oder Steinkohle in ausreichender Menge. Zusätzlich benötigen Sie aber noch einen Grillanzünder oder Brandbeschleuniger. Zu empfehlen ist dabei biologischer Grillanzünder oder Grillanzünder in Pasten oder Blockform. Alle flüssigen Grillanzünder oder Alkohole, wie Spiritus, sollten gemieden werden. Bei der Benutzung dieser ist die Unfall- und Verletzungsgefahr viel zu groß. Und was ist schlimmer, wenn aus Ihrem Grillen im eigenen Garten, ein Notfalleinsatz für die Feuerwehr wird?

Das Grillbesteck

Sie haben alles, um den Grill anzuheizen? Dann benötigen sie eine Grillzange, um das Grillgut auf dem Grill zu drehen oder zu wenden. Auch feuerfeste Handschuhe sind empfehlenswert, um das Grillrost anzuheben oder in der Höhe zu verschieben.

Die Pflege einer Hollywoodschaukel

Damit man lange Freude an der Hollywoodschaukel hat, muss man sie richtig pflegen. Dabei sollte man die folgenden Hinweise beachten. Wenn die Kissen nicht benötigt werden, sollte man sie nicht auf der Schaukel liegen lassen und diese auch regelmäßig reinigen. Die meisten Kissen kann man einfach in der Waschmaschine waschen. Dabei muss man auf die angegebenen Pflegehinweise achten. Das Dach der Hollywoodschaukel bürstet man mit einer Haushaltsbürste und einen Neutralreiniger sauber. Zu empfehlen ist eine Schutzhülle für die Schaukel, die vor Feuchtigkeit schützt. Das Gestell muss man regelmäßig reinigen und grobe Verschmutzungen sofort beseitigen. Kratzer am Aluminiumgestell können mit einem Lackstift ausgebessert werden. Wer Platz hat, sollte die Hollywoodschaukel im Winter an einem trockenen Ort einlagern. Bleibt die Schaukel draußen, können die Stoffe mit der Zeit ausbleichen oder es entstehen Stockflecke.
Hat man eine Schaukel aus verzinktem Stahlrohr, braucht das Gestell kaum Pflege. Da genügt es, dieses feucht abzuwischen. Gestelle aus Holz brauchen mehr Aufmerksamkeit. Diese müssen regelmäßig gestrichen werden. Bevor man damit beginnt, sollte man die zu behandelnden Flächen mit Sandpapier anrauen. Dabei werden gleichzeitig alte Farbreste entfernt. Zum Streichen nimmt man Farbe, die für den Außenbereich geeignet ist, wie zum Beispiel Acryllack. Wer aber diesen Holzton mag, nimmt ein Pflegeöl. Das ist Wasser abweisend, veredelt das Holz und schützt vor UV Strahlen.
Es gibt aber auch Hollywoodschaukeln aus Holz, die keine Pflege brauchen. Allerdings sind diese teurer als herkömmliche Schaukeln, die aus Aluminium oder Kiefernholz hergestellt wurden. Teak ist eine robuste und sehr edle Holzart. Da dieses Holz einen sehr hohen Anteil an Ölen hat, versorgt es sich selbst mit Feuchtigkeit. So wird es nicht porös und trocknet nicht aus. Ein Gestell aus diesem Holz hält ein Leben lang und man spart das Geld für teure Pflegemittel und auch die Zeit, die man für die Pflege aufbringen müsste.